Innovationsstiftung Schleswig-Holstein

Archiv für das Thema ‘HWT’

  • Die Kontaktschmiede: Forscher der FH Kiel verhelfen Halbleiterbauteilen zu einer längeren Lebensdauer

    Ob im Fahrstuhl, in der Windkraftanlage oder beim elektrischen Schweißen - wenn hohe Stromstärken in Motoren zu regeln sind, stehen die Steuerelemente unter großer Belastung. Die Lebensdauer der Halbleiterbauteile ist bisher dadurch begrenzt, dass deren Verbindungen geklebt, gelötet oder in Form von dünnen Bonddrähten geschweißt werden. Forscher der FH Kiel verhelfen der gestressten Elektronik jetzt zu längerem Atem.

    weiterlesen

  • “Prüfstand für E-Motoren”: HWT-Projekt an FH Kiel

    An der FH Kiel kommen elektrische Antriebe unter die Lupe: Die Forscher entwickeln einen Prüfstand, mit dem der Wirkungsgrad von Elektromotoren voll automatisiert ermittelt werden kann. So soll in einem ersten Projekt geklärt werden, ob ein neuer Niederspannungs-Antrieb für Gabelstapler und Kehrmaschinen effizienter ist als ein von Bleiakkus betriebener Motor im Kleinspannungsbereich.

    weiterlesen

  • Durchblick im Börsendschungel

    Strukturierte Wertpapiere sind besser als ihr Ruf. Rund zwei Drittel der Zertifikatstypen haben im Krisenjahr 2008 eine höhere Rendite erwirtschaftet als die Aktien, auf die sie sich beziehen. Allerdings sind diese Produkte oft komplex und für private Anleger schwer nachvollziehbar. In einem von der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein finanzierten Projekt schaffen Forscher der Uni Kiel gemeinsam mit dem Börsenportal ARIVA.DE mehr Transparenz auf dem Zertifikatemarkt.

    weiterlesen

  • Trennungsprobleme

    Das Erkennen und Klassifizieren von Mustern zählt zu den häufigsten Aufgabenstellungen in der industriellen und der medizinischen Signalverarbeitung. Ein Forscherteam an der Uni Lübeck versucht, innovative Lösungen für Situationen zu finden, in denen sich Signale von verschiedenen Quellen überlagern, die einzelnen Signale aber getrennt klassifiziert werden sollen.

    weiterlesen

  • Die Bodenphysiker

    Um das Eindringen von Regenwasser und den Austritt von Gasen zu verhindern, werden Mülldeponien an ihrer Oberfläche mit mineralischen Stoffen abgedichtet. Oft kommt es dabei zu unerwünschten Rissen: Aufgrund der anfangs starken Abbauvorgänge im Deponiekörper ist es daher üblich, erst nach mehreren Jahren die endgültig dichte Abdichtung aufzubringen. Forscher der Uni Kiel wollen jetzt zeigen, dass Rissbildung und Schrumpfung kontrollierbar sind. Ziel eines vom Land und der ISH geförderten Projektes ist die Entwicklung eines sicheren Abdichtungssystems, das bereits unmittelbar nach Ende der Mülldeponierung aufgebaut werden kann.

    weiterlesen

  • Funktionelle Früchtchen

    Sekundäre Pflanzenstoffe beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor und senken das Krebsrisiko. Forscher der Uni Kiel untersuchen jetzt, wie der gesundheitliche Nutzen dieser Wirkstoffe durch gezielte Kombination gesteigert werden kann. In Zusammenarbeit mit den Schwartauer Werken soll in dem von Land und ISH geförderten Projekt ein funktioneller Saft entstehen, der auch Obst- und Gemüsemuffeln eine gesunde Ernährung erleichtert.

    weiterlesen

  • Neue ISH-Broschüren erschienen

    Soeben veröffentlicht hat die ISH ihren Jahresbericht 2006 und eine aktualisierte Broschüre über 39 Kooperationsprojekte aus den Förderprogrammen HWT und "Transferprojekte" (Titel: "39 gute Verbindungen"). Beide Broschüren können auf der ISH-Internetseite heruntergeladen oder bei der Stiftung kostenlos bestellt werden.  

    weiterlesen