Innovationsstiftung Schleswig-Holstein

Archiv für das Thema ‘Medizintechnik’

  • “Nützliche Algorithmen”: Neuer Bildverarbeitungspreis “Fokusfinder” verliehen

    In Lübeck sind mit dem “Fokusfinder” erstmals zwei herausragende und praxisrelevante Leistungen von Hochschulabsolventen aus dem Gebiet der Bildverarbeitung ausgezeichnet worden. Der Preis wird von der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein und der Basler AG aus Ahrensburg verliehen.

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  • Nanotechnologie in der Medizin

    „Nanotechnologie in der Medizin“ heißt das Thema beim nächsten Workshop der Norddeutschen Initiative Nanomaterialien (NINa) am 17. März. Gastgeber der Veranstaltung ist die Firma Stryker Trauma GmbH in Schönkirchen.

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  • Feinste Knochenarbeit

    In der Medizin helfen Bild gebende Untersuchungsverfahren den Ärzten, Diagnosen zu stellen und Therapieverläufe zu verfolgen. Mit Hilfe hoch auflösender Computertomografie lässt sich seit kurzem die Binnenstruktur von Wirbelkörpern abbilden, was für die Diagnose von Osteoporose von großer Bedeutung ist. Kieler Forschern ist es in einem von ISH und EU geförderten Projekt gelungen, Verfahren zu entwickeln, mit denen die Bilder deutlich verbessert werden können.

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  • Forschen für den Menschen

    Seit dem Wintersemester 2007/2008 bietet die Uni Lübeck den interdisziplinären Studiengang „Medizinische Ingenieurwissenschaft“ an. Der neue Bachelor-Studiengang soll nicht nur natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen vermitteln, sondern auch mit spezifischen Problemstellungen der Medizin vertraut machen.

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  • Sehen, was darunter liegt

    Hirntumore könnten schon bald deutlich präziser und erfolgreicher operiert werden. Forschern der Uni Lübeck ist es gemeinsam mit der Firma Möller-Wedel gelungen, ein Bild gebendes Verfahren in die Optik eines herkömmlichen OP-Mikroskops zu integrieren. Während der Arzt durch das Mikroskop in den geöffneten Körper hineinblickt, liefert die neue Technik zusätzliche Informationen über tiefer liegende Gewebestrukturen. Die von Land und ISH geförderten Wissenschaftler wollen das Verfahren nun für andere Anwendungen weiterentwickeln.

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  • Schlaganfallvorbeugung: Kieler Forscher entwickeln neuartige Stents

    Die Verengung der Halsschlagader ist die häufigste Ursache des Schlaganfalls. Als Alternative zur offenen Operation wird seit einigen Jahren vorbeugend auch eine minimal-invasive Therapie mit einer Stentbehandlung durchgeführt. Da es mit den derzeitigen Implantaten zu Komplikationen kommen kann, haben die Fachhochschule Kiel und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ein dreijähriges Projekt gestartet. Ziel ist, Stents mit verbesserten Strukturen und Oberflächen zu entwickeln. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben mit 520.000 Euro.

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  • Messmatrix für alle Körper

    Ob im Sitzen oder im Liegen, der Mensch drückt stets mit seinem Gewicht auf die den Körper unterstützende Fläche. Kritisch können die Druckverhältnisse punktuell für Bettlägerige und Querschnittsgelähmte werden: Sie leiden oft an Druckgeschwüren. Die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein und das Kieler Wirtschaftsministerium fördern in ihrem HWT-Programm ein Verbundprojekt, dessen Ziel die Entwicklung einer multifunktionalen Sensormatrix ist. Mit ihr lassen sich Druckverhältnisse und andere Parameter wie die Atmung überwachen.

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