Innovationsstiftung Schleswig-Holstein
  • Stillerer Ozean: Unternehmen aus Schleswig-Holstein entwickeln Blasenschleier zum Schutz der Schweinswale

    Beim Bau von Windkraftanlagen auf See werden Stahlrohre von mehreren Metern Durchmesser tief in den Meeresboden gerammt. Der enorme Lärm, der dabei unter Wasser entsteht, kann für Schweinswale und andere Meeressäuger gefährlich werden. Ein Vorhang aus Luftblasen um die Baustelle herum reduziert den Lärmeintrag. Unternehmen aus Schleswig-Holstein tüfteln an günstigen und einfach anwendbaren Blasenschleiern.

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  • Schleswig-Holsteiner führt weltweiten Windverband

    Der Vorstand der Investitionsbank Schleswig Holstein, Dr. Klaus Rave, ist neuer Präsident des Global Wind Energy Council (GWEC). Die Hauptversammlung des internationalen Branchenverbandes wählte den 60-Jährigen Ende Mai in Dallas zum Nachfolger des Griechen Arthouros Zervos, der das GWEC seit der Gründung 2006 geführt hat.

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  • Forschungsgenossenschaft „CEwind“: Im Verbund stärker

    Um Windkrafträder zu optimieren, haben sich die Hochschulen in Schleswig-Holstein mit Partnern zur Forschungsgenossenschaft „CEwind“ zusammengeschlossen. Vorrangiges Ziel ist, Ergebnisse aus der Wissenschaft zeitnah industriell nutzbar zu machen. Kompetenz als Standortvorteil – dieser Ansatz könnte sich lohnen: Selbst im Krisenjahr 2009 wuchs die Branche in Deutschland zweistellig.

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  • Zwei neue Professuren zur Windenergietechnik an der FH Flensburg: Forschung hart am Wind

    Schleswig-Holstein bleibt Vorreiter in Sachen Windkraft: An der FH Flensburg läuft das Bewerbungsverfahren für zwei neue Forschungsprofessuren zur Windenergietechnik, die zum kommenden Wintersemester besetzt werden sollen. Einer der Lehrstühle wird von der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein finanziert, der andere in einer außergewöhnlichen Partnerschaft von Land und Wirtschaft. Mit dem neuen Institut für Windenergie festigt der Flensburger Campus seinen Ruf als Top-Adresse in der Windenergieforschung.

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  • In Zukunft mehr Leistung: Wie Kommunen regionale Versorgungskonzepte umsetzen

    Solarenergie, Windkraft und Biomasse ermöglichen eine CO2-neutrale Energieversorgung im ländlichen Raum. Wie Kommunen regionale Versorgungskonzepte umsetzen, zeigt eine von der ISH mit Partnern organisierte Begleitveranstaltung zur Messe „new energy husum“. Ein Praxisbeispiel ist der Bürgerwindpark Lübke-Koog aus Nordfriesland: Repowering alter Anlagen steigerte die Leistung und harmonisierte das Landschaftsbild.

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