Mit ‘Uni Lübeck’ getaggte Artikel
-
Trennungsprobleme
Das Erkennen und Klassifizieren von Mustern zählt zu den häufigsten Aufgabenstellungen in der industriellen und der medizinischen Signalverarbeitung. Ein Forscherteam an der Uni Lübeck versucht, innovative Lösungen für Situationen zu finden, in denen sich Signale von verschiedenen Quellen überlagern, die einzelnen Signale aber getrennt klassifiziert werden sollen.
-
Nanopartikel im magnetischen Wechselfeld
Mit Hilfe winziger magnetisierbarer Partikel könnten in der Medizin künftig Bilder höchster Auflösung aus dem Körperinneren entstehen. Das Forschungslabor der Firma Philips hat hierzu ein vollkommen neues Verfahren patentiert, bei dem die räumliche Verteilung dieser Nanopartikel gemessen wird. Die viel versprechende Methode wird jetzt von Forschern der Uni Lübeck exklusiv weiterentwickelt. Für die Investition zur Entwicklung der Geräte stellt die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein (ISH) 150.000 Euro zur Verfügung.
-
Forschen für den Menschen
Seit dem Wintersemester 2007/2008 bietet die Uni Lübeck den interdisziplinären Studiengang „Medizinische Ingenieurwissenschaft“ an. Der neue Bachelor-Studiengang soll nicht nur natur- und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen vermitteln, sondern auch mit spezifischen Problemstellungen der Medizin vertraut machen.
-
Vernetzte mobile Systeme: Kooperationsprojekt der Unis Lübeck und Kiel wird weiter gefördert
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird im Rahmen der dritten Phase ihres Schwerpunktprogramms "Basissoftware für vernetzte mobile Systeme" das Lübeck-Kieler Projekt "SWARMS" mit rund 300.000 Euro für zwei weitere Jahre fördern. Das teilten die beiden Hochschulen jetzt mit. In dem Projekt untersuchen die beiden Arbeitsgruppen, wie moderne funkvernetzte Informationssysteme, zum Beispiel drahtlose Sensornetze, effizient zur Lösung von wichtigen Anwendungsproblemen eingesetzt werden können.
