Nachwuchsförderung

Jugend forscht
Jugend forscht: Die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein ist seit 2004 Partner für den Landeswettbewerb “Jugend forscht - Schüler experimentieren”. Sie unterstützt damit die Ausrichtung des Wettbewerbs durch die Technische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität. An Schulen, die zum ersten Mal am Wettbewerb teilnehmen, vergibt die Stiftung Sonderpreise von jeweils 250 Euro.
Mehr Informationen auf der Jugend forscht-Internetseite der Technischen Fakultät der Uni Kiel.
Unterstützt wird der Jugend forscht-Landeswettbewerb auch durch das neue Forschungsforum Schleswig-Holstein e. V., das im September 2006 in Kiel gegründet wurde. Der Verein wird durch namhafte Unternehmen aus Schleswig-Holstein getragen und hat erreicht, dass der Bundeswettbewerb “Jugend forscht” 2011 im nördlichsten Bundesland ausgetragen wird. Die ISH ist Gründungsmitglied des Vereins und durch ihren Vorstand Prof. Block im Präsidium vertreten. Zum Download eines Flyers über den Verein.
ISH-Patenbeauftragter des Landeswettbewerbs:
Dr. Steffen Lüsse
T 0431.9805-840

Forschungsexpress
Forschungsexpress: In Schleswig-Holsteins Grundschulen ist er mit seinem Maskottchen, der Krabbe Titus, sehr beliebt: der Forschungsexpress des Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) der Uni Kiel. Seit Sommer 2005 kommt er regelmäßig an die Schulen und begeistert die Kinder mit einfachen Experimenten zu naturwissenschaftlichen Phänomenen.
Das kostenlose Angebot, das auch eine Fortbildung für Grundschullehrkräfte umfasst, war von Anfang an sehr gefragt, so dass es inzwischen eine Verlängerung/Erweiterung des von der ISH geförderten Projekts gibt.
Mehr Informationen unter www.forschungsexpress.de.
Phänomenta
Phänomenta: Seit Jahren fördert die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein die Phänomenta in Flensburg. Beispielhaft sind die Soundcheck-Ausstellung und das neue Projekt “Projekte präsentieren” zu nennen.
Die ISH fördert außerdem gemeinsam mit der NORDMETALL-Stiftung seit 2008 Schüler-Technik-Akademien in Schleswig-Holstein. Unter dem Namen “lüttIng.” (s. “Förderung“) arbeiten seitdem an neun Standorten über 250 Schülerinnen und Schüler an technischen Objekten. Zum Schuljahr 2009/2010 kommen vier neue Akademien hinzu.

